Hotel mit Innenpool in den Allgäuer Alpen
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Tipps für Kurzurlaube mit Innenpool in den Allgäuer Alpen
Innenpool in den Allgäuer Alpen bedeutet: warmes Wasser, wetterunabhängige Ruhe und kurze Wege zwischen Zimmer, Spa und Restaurant. Bei weekend4two findest du passende Angebote.
Die Allgäuer Alpen bilden eine grenzüberschreitende Grossregion zwischen Deutschland und Österreich. Ihr höchster Gipfel ist der 2’656 Meter hohe Grosse Krottenkopf, während bekannte Feriengebiete wie Oberstdorf, das Kleinwalsertal und das Tannheimer Tal unterschiedliche Landschaften und Urlaubsschwerpunkte bieten. Im Westen prägen Vorarlberger Täler und bewirtschaftete Alpen das Bild, rund um Oberstdorf stehen Bergbahnen, Schluchten und Hochgebirgswege im Vordergrund. Die Region eignet sich dadurch sowohl für aktive Tage als auch für Wellnessaufenthalte. Bei weekend4two findest du passende Angebote für deinen Kurzurlaub in den Allgäuer Alpen.

Bekannte Reiseziele und Regionen in den Allgäuer Alpen
Oberstdorf, Nebelhorn und Fellhorn
Oberstdorf liegt im südlichsten Teil Deutschlands und bildet einen der wichtigsten Ausgangspunkte für Reisen in die Allgäuer Alpen. Das 2’224 Meter hohe Nebelhorn ist mit der Bergbahn erreichbar und erschliesst Wege in Richtung Seealpsee und Edmund-Probst-Haus. Westlich davon verläuft der Fellhorngrat direkt an der deutsch-österreichischen Grenze und verbindet Oberstdorf mit dem Kleinwalsertal. In der warmen Jahreszeit stehen Höhenwanderungen, Klettersteige und Ausflüge ins Oytal im Vordergrund. Im Winter gehören Nebelhorn, Fellhorn und Söllereck zu den zentralen Skigebieten rund um Oberstdorf. Die Region passt für Paare, die Bergbahnen und Wellness verbinden möchten, ebenso wie für Aktivurlauber:innen mit Interesse an längeren alpinen Touren.
Kleinwalsertal, Hoher Ifen und Gottesackerplateau
Das Kleinwalsertal liegt in Vorarlberg, ist auf der Strasse jedoch nur über das deutsche Allgäu erreichbar. Riezlern, Hirschegg und Mittelberg bilden die wichtigsten Orte im Tal. Über ihnen erhebt sich der 2’230 Meter hohe Hohe Ifen mit seiner markanten Tafelbergform. Direkt daneben liegt das zerklüftete Gottesackerplateau, ein weitläufiges Karstgebiet mit tiefen Spalten und hellen Kalkflächen. Im Sommer führen Wanderwege zu Aussichtspunkten und bewirtschafteten Alpen, während im Winter Skifahren, Schneeschuhtouren und Winterwanderungen dominieren. Das Kleinwalsertal eignet sich für Kurzurlaube, bei denen du aktive Stunden draussen mit Hotelkomfort, regionaler Küche und kurzen Wegen zwischen Unterkunft und Bergbahn verbinden möchtest.
Tannheimer Tal, Vilsalpsee und Hinterstein
Das Tannheimer Tal gehört zum Tiroler Teil der Allgäuer Alpen und liegt auf rund 1’100 Metern Höhe. Orte wie Tannheim, Grän und Nesselwängle verteilen sich entlang des breiten Hochtals. Der Vilsalpsee liegt südlich von Tannheim in einem Naturschutzgebiet und lässt sich über Spazier- und Wanderwege erreichen. Weiter westlich führt das Hintersteiner Tal zum Schrecksee, einem hoch gelegenen Bergsee mit kleiner Insel und langem Zustieg. Im Winter bieten die kleineren Skigebiete und Loipen eine ruhigere Alternative zu den grösseren Zentren rund um Oberstdorf. Das Tannheimer Tal passt besonders für Paare und Ruhesuchende, die Berglandschaft, Seen und überschaubare Ferienorte schätzen.
Breitachklamm, Oytal und südliches Allgäu
Die Breitachklamm bei Tiefenbach gehört zu den bekanntesten Naturzielen im deutschen Teil der Allgäuer Alpen. Auf einem gesicherten Weg führen bis zu fast 100 Meter hohe Felswände durch die enge Schlucht. Östlich von Oberstdorf öffnet sich das Oytal mit dem Stuibenfall und Wegen in Richtung höherer Berglagen. Nördlich der alpinen Hauptkette wird die Landschaft sanfter; Orte wie Bad Hindelang und Sonthofen verbinden Bergzugänge mit Restaurants, kleineren Wellnesshotels und regionalen Spezialitäten wie Allgäuer Kässpatzen. Dieser Teil der Grossregion eignet sich für kürzere Aufenthalte, da Klammwanderungen, Bergbahnen und Wellness ohne lange Transfers erreichbar sind.
Drei Varianten von Hotels mit Innenpool
Hotel-Innenpool für ruhige Badestunden
Ein klassischer Hotel-Innenpool liegt meist direkt im Wellness- oder Fitnessbereich und eignet sich für kurze Schwimmeinheiten, ein Bad nach der Anreise oder einen ruhigen Morgen vor dem Frühstück. Diese Variante passt, wenn der Pool wichtig ist, aber nicht das ganze Programm bestimmen soll.
Wellnessbereich mit Innenpool
Hier ist der Innenpool Teil eines grösseren Spa-Bereichs. Dazu gehören häufig Sauna, Dampfbad, Ruheraum, Erlebnisduschen oder Behandlungsräume. Diese Variante passt, wenn du mehr Zeit im Spa verbringen möchtest und neben Wasser auch Wärme, Ruhebereiche und Anwendungen wichtig sind.
Thermal- oder Solebad mit Hotelbezug
Bei Thermal- oder Solebädern steht das Baden stärker im Zentrum. Das Wasser ist oft wärmer, mineralhaltig oder auf längeres Verweilen ausgelegt. Diese Variante passt, wenn der Pool eher Badeerlebnis als Schwimmbecken sein soll und du mit mehr Tagesgästen rechnen kannst.
Worauf solltest du bei einem Innenpool achten?
Poolzugang genau prüfen
Innenpool heisst nicht automatisch vollständiger Spa-Zugang. Prüfe, ob nur der Pool, der ganze Wellnessbereich oder auch Sauna, Dampfbad und Ruheräume enthalten sind. Gerade bei kurzen Aufenthalten macht dieser Unterschied viel aus.
Öffnungszeiten und Zeitfenster beachten
Viele Hotels regeln Poolzeiten klar, etwa morgens, abends oder mit separaten Kinderzeiten. Wichtig ist auch, ob du den Pool bereits vor Check-in oder nach Check-out nutzen darfst. Das kann aus einer Nacht fast zwei Wellnesstage machen.
Poolgrösse und Nutzung richtig einordnen
Ein kleiner Innenpool eignet sich eher zum Baden und Abschalten, ein längeres Becken eher zum Schwimmen. Fotos, Beschreibungen und Begriffe wie «Panorama-Pool», «Thermalbad» oder «Spa-Pool» helfen, die Erwartung richtig zu setzen.
Lage im Hotel berücksichtigen
Ein Pool im selben Gebäude ist bei Regen, Schnee oder im Bademantel deutlich angenehmer als ein externer Thermeneintritt. Liegt der Badebereich ausserhalb, lohnt sich ein Blick auf Distanz, Öffnungszeiten und ob der Eintritt wirklich inkludiert ist.
Wann lohnt sich ein Innenpool besonders?
Frühling: Ein Innenpool passt gut zu wechselhaftem Wetter, wenn Spaziergänge, Stadtbesuche oder kurze Wanderungen nicht den ganzen Tag füllen. Nach einem kühlen Vormittag gibt der Pool dem Aufenthalt einen klaren Ruhepunkt.
Sommer: Im Sommer ist ein Innenpool sinnvoll, wenn du Wellness nicht von Hitze, Gewitter oder vollem Aussenbereich abhängig machen möchtest. Besonders angenehm sind Hotels, die Innenpool und Liegewiese, Terrasse oder Aussenpool kombinieren.
Herbst: Im Herbst wird der Innenpool oft zum Hauptargument. Kürzere Tage, Nebel und kühlere Abende passen zu Spa-Zeit, Sauna und warmem Wasser. Für Aufenthalte in den Allgäuer Alpen ist das praktisch, weil weniger Programm geplant werden muss.
Winter: Im Winter funktioniert ein Innenpool als wetterfester Gegenpol zu Schnee, Kälte oder Skitag. Nach Anreise, Winterspaziergang oder Pistentag zählt vor allem, dass Pool, Sauna und Zimmer ohne lange Wege erreichbar sind.b
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