Natur zu zweit in Murten
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Tipps für Kurzurlaube in der Natur in Murten
Natur in Murten bedeutet: Wald, Wasser, Berge und ein ruhigerer Tagesrhythmus. Bei weekend4two findest du passende Angebote.
Murten liegt am Südostufer des Murtensees und gehört zum zweisprachigen Kanton Freiburg. Die begehbare Ringmauer, die Laubengänge der Altstadt und der Hafen lassen sich bequem zu Fuss erreichen. Auf der gegenüberliegenden Seeseite steigen die Rebberge des Mont Vully an, während Schiffe Murten mit Neuenburg und Biel verbinden. Dadurch passt die Kleinstadt sowohl für ruhige Tage am Wasser als auch für kurze Wanderungen und kulturelle Ausflüge. Bei weekend4two findest du passende Angebote für deinen nächsten Kurzurlaub.

Sehenswürdigkeiten und Erlebnisse für deinen Kurzurlaub in Murten
Im Frühling und Sommer führen Schifffahrten über den Murtensee, Wanderwege durch die Rebberge des Mont Vully und Velorouten nach Avenches oder Môtier. Im Herbst stehen die Weinlese und regionale Spezialitäten im Mittelpunkt, während im Winter das Murten Licht-Festival die Altstadt und das Seeufer mit Projektionen und Installationen verbindet. Die kurzen Wege zwischen Wasser, historischem Zentrum und umliegender Landschaft prägen einen Aufenthalt in Murten.
Ringmauer von Murten – Die fast vollständig erhaltene Befestigungsanlage führt oberhalb der Altstadtdächer entlang. Von den zugänglichen Abschnitten reicht der Blick über den historischen Ortskern bis zum Murtensee.
Museum Murten – Die ehemalige Stadtmühle unterhalb der Ringmauer zeigt auf fünf Stockwerken rund 6’000 Jahre Regionalgeschichte. Einen Schwerpunkt bilden die Stadtentwicklung und die Schlacht bei Murten von 1476.
Murtensee und Hafen – Vom Hafen starten Rundfahrten über den See sowie längere Verbindungen durch den Broyekanal nach Neuenburg. Die Uferpromenade führt vom Zentrum zu Badeplätzen und ruhigen Abschnitten am Wasser.
Vully-Grotten – Die während des Ersten Weltkriegs in den Sandstein gehauenen Anlagen liegen am Mont Vully oberhalb der Rebberge. Sie lassen sich über Wanderwege ab Praz oder Môtier erreichen.
Paare finden in Murten kurze Wege zwischen Altstadt, Restaurants und Seeufer. Eine Schifffahrt lässt sich mit einem Abendessen und einem Aufenthalt in einem historischen Hotel verbinden, ohne dass der Kurzurlaub ein dichtes Programm braucht.
Aktivurlauber:innen nutzen den rund elf Kilometer langen Murtensee-Weg zwischen Murten und Môtier oder wandern durch die Rebberge zum Mont Vully. Die Strecken bleiben überschaubar und lassen genügend Zeit für einen Besuch in einem Winzerdorf.
Freund:innen können Weinverkostungen am Vully, Velotouren entlang des Sees oder eine Drei-Seen-Fahrt einplanen. Im Winter bietet das Murten Licht-Festival einen konkreten Anlass für einen gemeinsamen Kurzaufenthalt.
Kulturinteressierte begegnen in Murten verschiedenen Zeitebenen auf engem Raum. Die Ringmauer, das Berntor und das Museum erzählen von der mittelalterlichen Stadt, während das nahe Avenches mit Amphitheater und römischen Ausgrabungen einen passenden Tagesausflug ergänzt.
Was macht Natur im Kurzurlaub aus?
Natur im Kurzurlaub ist weniger eine einzelne Aktivität als eine Entscheidung für Lage, Rhythmus und Umgebung. Ein kleines Berghotel, ein Haus am Waldrand, eine Unterkunft nahe Wasser oder ein spezielles Hotel mit viel Ruhe kann den Aufenthalt stärker prägen als ein grosses Programm.
Wichtig ist die Nähe zum Draussen: kurze Wege zu Wanderwegen, Wasser, Wald, Aussichtspunkten oder Bergbahnen machen den Aufenthalt einfacher. Dadurch braucht es nicht zwingend viele Leistungen. Schon ein Spaziergang am Morgen, ein Bad im Aussenpool oder ein ruhiger Abend nach einem Tag an der frischen Luft kann dem Kurzurlaub eine klare Form geben.
Drei Varianten von Natur-Angeboten
Kleine Hotels in ruhiger Lage
Diese Variante setzt auf überschaubare Häuser, persönliche Atmosphäre und eine Lage, bei der die Umgebung mitspielt. Sie passt, wenn du ein Hotel suchst, das nicht gross auftreten muss, sondern über Ruhe, Aussicht, Material, Architektur oder Standort wirkt.
Natur mit Wellness
Hier treffen Landschaft und Erholung zusammen: Aussenpool, Sauna, Ruhebereich, Whirlpool oder ein Spa mit Blick ins Grüne. Diese Variante passt, wenn du draussen sein möchtest, aber der Aufenthalt auch bewusst langsam bleiben soll.
Natur mit Aktivität
Wandern, E-Bike, Winterspaziergang, Bergbahn oder Schifffahrt geben dem Kurzurlaub eine klare Tagesstruktur. Diese Variante passt, wenn du nicht nur im Hotel bleiben möchtest und ein konkretes Erlebnis den Tag tragen soll.
Worauf solltest du bei Natur-Angeboten achten?
Lage prüfen: Natur wirkt anders, wenn Wald, Wasser, Berge oder Spazierwege direkt erreichbar sind und nicht erst nach langer Anfahrt beginnen.
Hotelgrösse beachten: Kleinere Hotels passen oft besser, wenn du Ruhe, kurze Wege und weniger Betrieb suchst.
Aktivität realistisch wählen: Eine leichte Route, ein Seeweg oder eine kurze Bergfahrt reicht für eine Nacht oft besser als ein volles Tagesprogramm.
Erholung mitdenken: Sauna, Aussenpool, gutes Abendessen oder ein ruhiges Zimmer machen Natur-Aufenthalte auch bei Wetterwechsel planbar.
Wann lohnt sich Natur besonders?
Frühling: Tiefer gelegene Wege, Wälder, Seeufer und erste warme Tage passen gut, wenn du Natur ohne lange Planung möchtest.
Sommer: Höhenlagen, Wasser, Aussenpools, E-Bike und längere Wanderungen stehen stärker im Vordergrund.
Herbst: Wälder, Rebberge, klare Sicht und ruhigere Hotels machen Natur-Aufenthalte besonders gut planbar.
Winter: Verschneite Täler, Winterwege, Thermen, Sauna und kleinere Berghotels funktionieren gut, wenn die Wege kurz und einfach erreichbar bleiben.
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